Brandschutzjacke FIRELINER® IV

Die Brandschutzjacke FIRELINER® IV wird seit 1982 in enger Zusammenarbeit mit Freiwilligen, Berufs- und Werkfeuerwehren stetig weiterentwickelt. Der neueste Stand der Entwicklung verfügt über einen herausragenden Tragekomfort, beste Schutzeigenschaften und eine außerordentliche Warnfunktion.

Dank Baukastensystem und verschiedenen Materialaufbauten definiert der Kunde die Qualität, die Lebensdauer und den Preis seiner Bekleidung.

Farben: rot | sand | dunkelblau | leuchtgelb 471 | l’gelb (leuchtgelb) | royalblau | grün | grau | weitere auf Anfrage
Kombinationen möglich

Farben

Farben: rot | sand | dunkelblau | leuchtgelb 471 | l’gelb (leuchtgelb) | royalblau | grün | grau | weitere auf Anfrage
Kombinationen möglich

Größen

38/40 bis 74/76, Maßänderungen in 4 cm Schritten möglich

Prüfungen

EN 469:2005 bzw. DIN EN 469:2007-02
EN 14126:2003 + AC:2004 (ISO 16603 + 16604:2004)
Thermoman®
Wasserturm W.L. Gore

Die Verwendung Ihrer Daten für eigene werbliche Zwecke für ähnliche Waren und Dienstleistungen ist nicht ausgeschlossen. Sie können dieser Verwendung jederzeit widersprechen, ohne dass für den Widerspruch andere als Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
das Baukastensystem: der Kunde definiert sein Produkt
 
verschiedene Aufbauten: der Kunde definiert seinen Schutz
 
kompetente Beratung: der Kunde definiert seinen Preis
 
Erfahrung: permanente Weiterentwicklung seit 30 Jahren führt
zum bestmöglichen Verhältnis von Tragekomfort und Schutz
 
Innovation: intensive F + E verhilft zu technischer Führungsposition
 
Lebensdauer: diese Bekleidung muss nach 18 Jahren ausgemustert werden
1982: Entwicklung der ersten Feuerwehrbekleidung auf textiler Basis, mit Du Pont (Faserhersteller), W.L. Gore (Membrane) und der BF Bern: der FIRELINER I. Außenlage Nomex III, laminiert mit Gore-Tex zu einem Oberwarenlaminat, Futter Wolle bzw. Webflor, Länge über Knie, Farbe orange, mit eingebautem Gurt für die Selbstrettung.
 
1986: Änderung vom Laminatsystem auf das Linersystem: der FIRELINER II. Jacke wird kürzer, retroreflektierende Streifen, Farben orange und dunkelblau.
 
Anfang 90er: Farbe rot im Obermaterial ist etabliert..
 
1996: Einbezug der EN 469, der FIRELINER III. Verstärkungen aus Kevlar auf Schulter und Knien, zusätzliche Taschen, Triple-Streifen (lemon, silber, lemon).
 
2005: Weiterentwicklung mit BF Basel, Flughafen Zürich und BF Reutlingen: der FIRELINER IV. REDUCE TO THE MAX: alles Unnötige weg, Jacke kürzer, leichter, eigene Materialentwicklung Nomex RSK, integrierter Bauchgurt EN 358 patentiert.
 
2008: Weiterentwicklung der FIRELINER®-Bekleidung mit den Feuerwehren Boll, Stettlen Vechigen. Ziel: eine Brandschutzjacke mit integriertem Sicherungs- und Rettungssystem, um den Rohrführergurt wegzulassen mit dem Ergebnis MULTIFUNKTIONSGURT BIG FIRELINER®. Ferner Ersatz für Nomex RSK durch Nomex XRS./td>
 
2009: Weiterentwicklung der FIRELINER®-Bekleidung mit der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, Hr. B. Neu sowie der FF Filderstadt, Hr. J. Thorns im Rahmen der interkommunalen Beschaffung Notzingen, Denkendorf, Essingen, Filderstadt.
 
2019: Weiterentwicklung FIRELINER IV: Schnittentwicklung mit Forschungsinstitut Hohenstein, thermofixierte und segmentierte Leuchtstreifen, optimierte Materialien: leichter, komfortabler, noch besser schützend.